Legacy Magazine (D):

 

"In Zeitlupen-Momenten offenbaren die Schweizer, dass sie aus wenig viel machen können, soll heissen das Rezept verinnerlicht haben, aus simplen und wenigen Noten das Maximale an bitterböser Atmosphäre herauszuholen. Cool ist auch das Spiel mit Kontrasten. Eine solide Angelegenheit."

10 Punkte

Crossfire Metalwebzine (D):

 

"Starke Riffs prägen das gesamte Album. Der Gesang und die Texte sind oft schwermütig, aber stets schreit der Sänger seinen Hass auf die Welt auch heraus. Alles in Allem ein guter Release, was Stoner- und Doom Fans sicher begeistern wird.

Note: 7 von 10 Punkten

Vampster Metal webzine (D):

 

"Es dröhnt, fett und gnadenlos, bissig und unbequem – herrlich! Doom, frei von bluesigen 70ies Elementen, Epic-Anflügen oder okkultem Quatsch. Die Riffs betont traditionell, man denkt kurz an die Pennsylvania-Doomer Penance. Der Sound für Hausgemachte Aufnahmen erfrischend fett und drückend, die Vocals von Christian zickig und böse rausgebrüllt. Das Ganze mit der Wucht einer Sludge-Combo, dazu durchaus bluesige Leads mit passendem Iommi-touch. Abandon Ship“ bietet endlose Riffreiterei und zähen, trendfreien Doom. Keine Frage, wer nicht bodentief im Doom verwurzelt ist, der kommt bei diesen endlosen Schleifen recht ähnlicher Riffs und dem garstig zeternden Gesang schnell an seine Grenzen. Echte Doomer, deren Herzschlag genetisch bedingt laid back taktet, die fühlen sich hier wohl. Die Songs ziehen einen in einen Sog aus Schwermut, Wut und Verzweifelung, und sorgen damit für Entzückung. Für echte Doom-Maniacs ganz klar eine Empfehlung."

Silence Musik Magazin (D):

 

"Untergangsstimmung mal anders. Es ist, als würden The Melvins zusammen mit Thou jammen, nachdem sie auf einem Black Metal Konzert waren. Ich hoffe, da kommt noch viel mehr von Leaden Fumes."

​"Der behäbige Doom Metal von LEADEN FUMES  ist durchsetzt von herrlich blasphemischer Black Metal Atmosphäre, kratzigem Noise Rock und dem düstersten Einfluss, den Progressive Rock zu bieten hat. Es klingt teilweise nach den finstersten Zeiten der MELVINS gepaart mit frühem 80er Doom.
Aufregend ist das Ganze in erster Linie durch die gewagte Mischung aus klassischem Doom mit progressiver Thematik und krachigem Ambiente."
Bewertung 8

Zephyrs Odem (D):

 

"Ein sattes Pfund Lavamasse was die Männers da aus Basel in ihrem Bunker zusammen gebastelt haben. Eine fettriffige, traditionelle Doom-Messe, die zielstrebig den Klagevers an die Himmelspforte nagelt. Man darf gespannt sein wie das Trio in Zukunft ihre Idee von Doom Metal formt und inwieweit sich der zweifelsohne variable Ideenkosmus in Zukunft ausbreitet.
"

​​

Bewertung: 7,4 von 10 Punkten

 

Zephyrs Odem (D):

 

“Beim Betreten der gut gefüllten Zukunft schepperte das traditionelle Doom Metal Trio LEADEN FUMES aus Basel bereits mit einer gut sortierten Riffwand. Die völlig entspannten Herren aus der Schweiz präsentierten die frisch gebackenen Songs ihres in diesem Jahr erschienenen Debutalbums „Abandon Ship“ mit voller Hingabe. Das sehr wohl traditionelle, fies schleppende und auch sludge`ig bis postige Brandmarken setzen konnte und durchaus viele gelungene Momente offenbarte, wie ich fand. Ganz besonders ist mir das herausstechende „The Bleeding Cavity“ in Erinnerung geblieben. Eine interessante Mischung die einer näheren Kostprobe am heimischen Dröhnpult nach sich ziehen sollte. Ein wirklich gelungener Einstieg in den Abend."

​Doom.frog (Instagram):

"Leaden Fumes started the evening with a blend of slow and very heavy doom and strong psychedelic elements. Grabbed me right from the start, a very good live act!"

Burn Your Ears Webzine (D):

 

"Hypnotisierende Basslines, psychedelischer Gesang und einige Tempowechsel sorgen für Kopfnicken, während „Unterwasser“-Soundeffekte glitschige Träume wahr werden lassen. Dabei zeigen die alteingesessenen Hasen, dass sie noch immer ordentlich Feuer unter‘m Hintern haben."
Bewertung 6/10

Art Noir (CH):

 

​"Verlassen wir das Schiff, was ist denn noch zu retten? Draussen der Weltuntergang, drinnen die Geister und Ängste. Wer das noch nicht gemerkt hat, dem ziehen Leaden Fumes mit ihrem Debütalbum kräftig eines über die Rübe. Doom Metal und Stoner Rock aus dem Untergrund, tiefgestimmt und mit einer grossen Portion Nihilismus versehen – „Abandon Ship“ lässt alles erzittern, gespielt von drei alten Hasen der Szene."

 

The Obelisk (USA):

 

"There’s something ancient and primal about Leaden Fumes‘ approach, speaking to the roots of doom metal as grown out from the NWOBHM, but at no point are they retro in style and their material veers further into extremes as the record plays out through. They are, then, on a journey, and a somewhat grim one at that. The album’s mood, even in its broadest-ranging moments, is consuming in its darkness, and the feeling of threat and paranoia that comes through in their songs is palpable; a conscious challenge being issued to those who’d take them on. So go ahead and do that.
Given its underlying nuance and abidingly off-genre-kilter feel, I’m thrilled to host the full stream of Abandon Ship."

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